09. Juli 2018 / Aus dem Vorlager der Jubla Deitingen

SoLa's 2018: Das jublalympische Vorlager

In unserer Serie "SoLa's 2018" möchten wir dir einen Einblick in die Jubla-Momente in den Sommerlagern in unserem Jubla-Kanton geben. In den verschiedensten Orten in der ganzen Schweiz erichteten 15 Scharen Zeltstädte oder bezogen Lagerhäuser. Egal ob auf der Suche nach Walter oder an den jublalympischen Spielen, die Lager-Wochen sind immer das grosse Highlight in jedem Scharjahr. Bevor die ersten SoLa's überhaut zu Ende genangen sind und wir die Berichte aus den Lagern zeigen können, widmen wir uns einem Teil gewisser Lager, welcher bereits zu Ende ist; das Vorlager. Bevor die Teilnehmenden für reges Treiben auf dem Lagerplatz sorgen, muss dieser zuerst einmal erichtet werden. Die Jubla Deitingen zeigt uns, was in einem solchen Vorlager überhaupt alles ansteht.

Bevor das Feuer entzündet werden kann

Am Mittwochabend nach dem Beladen des Transportcontainers zogen die ersten Jublaleiter nach Saignelegier, um das jublalympische Dorf zu errichten. Begonnen wurde mit dem Küchen-, und Esszelt um aufgrund der Wettervorhersage vorzusorgen Plätze zu schaffen, um Material und Gepäck trocken zu verstauen.

Um das Jublalympics-Feeling langsam spürbar zu machen, wurden diverse Bauten errichtet: Ein Eingangstorbogen, grosse Fussballtore, Tribünen, sowie einen mächtigen Turm für das jublalympische Feuer. Wie in jedem Vorlager, kann nicht immer alles laufen wie geplant. Als wir mit dem buddeln der Löcher für die Freilufttoilette begannen, stellten wir mit schrecken fest, dass unter einer dünnen Erdschicht ein Fels aus Juramergel verborgen liegt. Dies bewog uns schliesslich dazu den geplanten Standort der Toilette etwas um zu platzieren. Dies mit anfänglichem Erfolg, jedoch zeigte sich der hartnäckige Fels in den tieferen Lagen erneut. Uns blieb also nichts anderes, als die Pickel zu satteln und Zentmeter für Zentimeter wie in einem Steinbruch abzutragen. 

Von Tag zu Tag kamen Leiter, und damit helfende Hände dazu und der Aufbau der Zelte, Bauten und Infrastruktur gingen Hand in Hand und im Eiltempo voran. Abends konnten wir jeweils beim gemütlichen Zusammensein etwas Erholung finden und unsere vom Pickeln und Herumtragen schmerzenden Hände etwas regenerieren.  

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