06. Dezember 2017 / Rebekka Tschan, Kast

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu

Erhofft haben wir uns ein ruhiges Jahr 2017. Schliesslich war das Jahr zuvor mit dem Jublaversum, bei welchem sich unzählige Leute aus unserem Kanton engagiert haben alles andere als ruhig. Und das geplante Kapfila im Jahr 2018 verspricht wiederum viel Arbeit. Einen Jahresrückblick aus des Sicht unserer Kasterin.

Viele «kleine» Projekte

Ein ruhiges Jahr eignet sich bestens, um liegengebliebenes anzugehen. So wäre eine neue Webseite an der Zeit, oder unser «halbvoller Rucksack» der Leitfaden für die ehrenamtliche Arbeit in der Jubla Kanton Solothurn sollte endlich wieder angepasst werden. Zudem quillt das Kast-Archiv über und die digitale Ablage auf dem Kast-PC nimmt je länger je mehr unübersichtliche Dimensionen an.

Diese vier anfänglich kleinen Projekte haben mein Jahr 2017 alles andere als ruhig verlaufen lassen. Tagelang habe ich an der neuen Webseite rumgebastelt, Textblöcke im «halbvollen Rucksack» angepasst, alte Buchhaltungen geschreddert, PC-Dateien sinnvoll umbenannt und Ordnerstrukturen angelegt.

Wechsel in der Kalei

Auch die personellen Wechsel in der Kalei haben mich auf Trab gehalten. Jeder kennt das aus der Schar bestens, die alten hören auf und viel Wissen geht mit ihnen. So war und ist es auch in der Kalei. Vieles ist zwar irgendwo niedergeschrieben, aber auch die Recherche dafür braucht seine Zeit. Doch nicht nur die Wissensaufarbeitung ist zeitintensiv, sondern auch die vielen tollen Ideen, die mit neuen Gesichtern in ein Gremium kommen und neuen Aufschwung geben, kosten Zeit.

Einige Zahlen zum Jahr 2017

1,243 Mails habe ich verschickt
1,470 Franken für Porto habe ich ausgegeben
576 Weihnachts-Kärtli habe ich etikettiert
161 Rechnungen habe ich geschrieben
134 Seiten Protokolle habe ich geschrieben
5 Mal habe ich den Servicetechniker vom Drucker bestellt
4 Mal habe ich meine Ast-Kollegen getroffen
1 Mal haben wir mein Jubiläum gefeiert

Rebekka macht jetzt Ferien

Mein Jahr 2017 war zwar arbeitsintensiv, aber grossartig. Die tolle Zusammenarbeit in der Kalei, die motivierten Leute in den FGs, die zuverlässigen Scharleitenden und Finanzmenschen in den Scharen und viele weitere Lebensfreunde mit viel Herzblut für die Jubla machen meine Arbeit einzigartig und motivieren mich fast täglich den Weg zur Kast unter die Räder zu nehmen.

Aber jetzt gönne ich mir bis am 7. Januar 2018 eine Jubla-Pause. Eine Pause die bestimmt auch du verdient hast.

Auf ein tolles 2018!
eure Bek

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